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Lower Saxony dies out slowly

Posted in Europe by Ulf on April 28, 2009

439px-kinderzahl_je_frau_2003_bezogen_auf_landkreise_2007-07A few days ago I found an interesting map on Wikipedia. It shows the average number of children per woman for all German counties. This is the color code:

  • green: more than 1.7
  • yellow: 1.51 to 1.7
  • orange: 1.41 to 1.5
  • light red: 1.31 to 1.4
  • red: 1.3 and less

It seems like Lower Saxony is still the most fertile place in Germany, while Eastern Germany is just the opposite. Maybe the PDS-voters in Eastern Germany wanted to have a red-painted map and therefore decided not to have any children?

Anyway, a birth rate of about 2.1 would be required to keep the population steady. We’re far away from that…

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4 Responses

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  1. steffi said, on April 29, 2009 at 3:25 am

    Wow, ich bn aus dem Jerichower Land, das ist in Nord-Sachsen-Anhalt, genau, das Bundesland komplett in rot… mmmmh, das große Problem ist, dass gerade die junden Frauen (wohl mehr als Männer) den Osten verlassen und damit ihre eventuellen Kinder woanders bekommen. Traurig, aber wahr. Von meiner Mädels-Clique aus der Abizeit (7) lebt noch genau eine in Sachsen-Anhalt und sie ist lesbisch. Schweirige Zeiten…

  2. Ulf said, on April 29, 2009 at 8:36 am

    Wow, Steffi! Das Problem ist gerade eine Nummer größer geworden:
    Wenn wirklich stimmt, dass die Farbe die Anzahl der Kinder pro Frau beschreibt, dann müssten Auswanderinnen die Statistik ja verbessern! Jede nichttragende Sachsen-Anhaltinerin verringert dann ja die Anzahl der Frauen in Relation zu der Anzahl der Kinder…

  3. steffi said, on May 30, 2009 at 4:05 am

    Da bin ich mir nicht so sicher. Schließlich wird Kinder/Einwohner gezählt, oder? Und da zählen dann die auch die Männer rein…

  4. Ulf said, on May 30, 2009 at 8:55 am

    Nein, laut Beschreibung bei Wikipedia ist das die “Kinderzahl je Frau”. Bei “Kinder / Einwonhner” wären Werte im Bereich 1.3 bis 1.7 ja auch noch ein richtiger Babyboom. Die Anzahl der Männer im Osten ist also total irrelevant für die Statistik.

    Auswandernde Frauen verringern die Anzahl der Frauen in Sachsen-Anhalt, erhöhen also damit das Verhältnis Geburtenzahl/Frauenanzahl, ähnlich wie Geburten dieses Verhältnis verbessern.
    (Wobei vermutlich das Ergebnis sensitiver gegenüber der Kinderanzahl als gegenüber der Frauenanzahl ist, also ein geborenes Kind das Ergebnis mehr verbessert als eine auswandernde Frau…)


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